Eva in la Victoria/Spanien

Wir unterstützen Eva und ihre Strassenkatzen in Màlaga seit Herbst 2012 durch die Finanzierung von Kastrationen und helfen bei Notfällen. Wir suchen Paten für Tiere die bei Eva leben und nicht mehr auf die Strasse zurück können.

Eva sagt: „In Spanien ist es sehr schwierig Adoptanden zu finden. Im Gegenteil Tiere werden ausgesetzt oder einfach lebendig im Abfall entsorgt.“ Sie geht jeweils nachts auf die Strasse, um ihre Schützlinge zu besuchen und sammelt die Notfälle ein.

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Kastrationen trotz Corona

Trotz den extrem schwierigen Rahmenbedingungen in Spanien hat Eva nebst der Betreuung der Schützlinge im und ausser Haus noch 39 Strassen-Katzen kastriert.

6. Juli 2020

Das ist Cuco - die neuste durch Eva gerettete Katze.

Eva schreibt dazu: "Ich fand ihn vor zweieinhalb Monaten in einem traurigen Zustand auf der Straße. Ich bat verzweifelt um Hilfe. Er hatte eine große Halsinfektion, ist positiv auf Katzenaids und Leukose, seine Niere funktioniert nicht gut und er wäre fast an Anämie gestorben. Nach viel Pflege ist es jetzt sehr gut. Nächste Woche werde ich die Analysen wiederholen, um die Entwicklung zu sehen. Ich brauche ein Zuhause für ihn, weil ich ihn in einem Käfig in meinem Haus eingesperrt habe, um zu verhindern, dass er Leukose auf andere Katzen überträgt. Ich habe ihn manchmal mit Überwachung rausgelassen. Er ist sehr, sehr gut und hat eine ganz besondere Beziehung zu mir. Niemand möchte kranke und erwachsene Katzen adoptieren."

Wer hilft mit wenigstens die TA-Kosten mitzutragen?

(PS: Die ganz schlimmen Bilder der Wunde am Hals habe ich nicht gepostet)

Ana, Alberge El Coronil, Sevilla/Espagna

Wir unterstützen Ana und ihre Hunde seit 2012 durch die regelmässig statt findenden Kastrationen, durch Sachspenden und die Übernahme von Spezialauslagen. Dank einer lieben schweizer Tierschützerin vor Ort haben wir einen direkten Draht ins El Coronil und helfen ab und zu auch bei schweren Notfällen.

Die Zwinger waren 2012 in keinem guten Zustand. Viele Hunde sind seit Jahren in dem Heim. Bevor die Tierbotschafter die Kastrationen organisiert hatten, waren viele Tiere unkastriert. Es gab immer wieder Raufereinen und ungewollten Nachwuchs.
 

ganzer Projektbeschrieb

 

28. Dezember 2018

Schaut mal, was aus dem spanischen "Müllhund" geworden ist, den Eva vor einem Monat gerettet hat.

"Luna geht es besser. Sie hat immer noch eine Anemie aber nicht lebensgefährlich. Die Behandlung gegen Rikettsien und Leishmaniose ist zu Ende aber sie hat noch Probleme mit den Nieren und Hormonen. Die Gelenke sind weniger entzündet und sie läuft besser. In der Stadt hat sie sehr Angst, es gefällt ihr auf dem Land besser. Ich vermute, dass sie die Hündin eines Jägers war." schreibt uns Eva heute

22. November 2018

Eva hat dieses arme Geschöpf aus dem Müll gerettet und schreibt uns dazu: „Gestern habe ich diese Hündin gefunden. Sie war im Müll an einen Sessel gefesselt. Es ist sehr schlimm Sie hat Leishmanie, ist sehr dünn und hat so viel Anämie, dass sie jederzeit sterben kann. ihr Rückenmark funktioniert im Moment nicht, ich hoffe es ist wegen der Leishmanien und dass sie anfängt zu arbeiten. Sie hat eine Infektion der Gebärmutter, weil sie kürzlich geboren hat, aber sie ist so schwach, dass sie eine Operation nicht ertragen kann. Wir müssen warten und wenn Sie überlebt, können wir sie operieren. Ich habe keine Welpen gefunden. Der Tierarzt glaubt, dass sie gestorben sind, weil sie keine Milch hat. Sie hat auch verformte Beine, aber wir wissen nicht, ob es an Leishmanien oder körperlichem Missbrauch liegt.

Ich glaube, sie wird überleben, weil sie sehr viel isst."

Wir Tierbotschafter haben Hilfe zugesichert, wer hilft mit einer Weihnachtsspende mit?

1. Oktober 2019

Tranditionsgemäss übernehmen wir zwei mal pro Jahr die Kastrationen von Anas Hunde aus dem El Coronil.
Auch heuer wurden im 1. Halbjahr 8 Weibchen und 4 Rüden unfruchtbar gemacht und dem Spezial-Medizin-Rundum-Paket beim Tierarzt der Esperanza unterzogen.

13. März 2018

Wir trauern um KM1 - den tapferen fröhlichen Kater.

Eva schreibt uns heute: "Die Neuigkeiten sind sehr traurig. Wir mussten ihn vor ein paar Wochen einschläfern lassen. Die Operation misslang. Im Prinzip ging es gut aber nachher wurde es langsam schlimmer. Er konnte nicht mehr Pippi machen. Es gab ein Risiko von 10% dass das passieren würde, doch Km1 hatte Pech. Man konnte nichts mehr machen. Er konnte keine weitere Operation überstehen. Es war sehr schlimm nach so langem Kampf, er kämpfe wie immer aber er konnte nicht mehr Pippi machen und konnte so nicht leben.
Ich habe es dir nicht vorher gesagt, weil es mich sehr traf und ich war nicht imstande, darüber zu reden. Ich erwartete nicht, dass sowas passiert und musste mich erst daran gewöhnen und es akzeptieren. Es tut mir sehr leid und auch, dass ich es dir nicht vorher gesagt habe. Immer, wenn ich begann, es dir zu schreiben musste ich weinen und konnte nicht fortfahren…."

 

5. Dezember 2017

KM1 will leben <3

Die unglaubliche Geschichte von KM 1 - eines kleinen Tierschutz-Katers in Malaga/Spanien, der unbedingt leben möchte.

Er wurde mit ca. vier Monaten auf der Strasse angefahren aufgefunden. Es war ein Bild des Grauens und es schien als ob er es nicht überleben würde. Eva hat den kleinen Kater Ende November 2015 in Malagà auf einer Strasse nahe bei „Kilometer 1“ aufgelesen, was ihm seinen ungewöhnlichen Namen Km1 gegeben hat.
Erst hat es so ausgesehen, als ob er es nicht überleben würde. Nach ein paar Tagen hatte er aber die kritische Phase überstanden und sein Zustand wurde stabiler. Allerdings wolle seine grosse Wunde über viele Monate nicht recht zuwachsen.
Nachdem seine grosse Wunde dank einer Stammzellenbehandlung in diesem Sommer dann endlich zuwachsen konnte, bekam er im November grosse lebensbedrohlich Probleme und Nierenversagen. Er musste nochmals notoperiert werden.

Der Arzt sagte das sei eine unglaubliche Katze, er habe noch nie einen solchen Kater gesehen.
Eine weitere OP steht bevor, wir drücken Dir die Daumen lieber KM1.
Danke Eva, danke Virginia, danke an alle, die helfen, dass dieser kleine Kerl überlebt.

Hier das rührende Filmchen von KM1.

noch ein Film von KM1

29. September 2017

Bereits hat Eva heuer wieder 40 Strassenkatzen unfruchtbar gemacht und unzählige unerwünschte Katzenkinder und viele Notfälle verhindert.

Auch betreut sie viele Notfälle, die einen schaffen es leider nicht wie Miko - Run free kleiner Kater.

Andere haben mehr Glück wie KM1. Der Kater wurde durch Eva im November 2015 in Malagà auf einer Strasse nahe bei „Kilometer 1“ aufgelesen, er befand sich in desolatem Zustand (siehe Eintrag weiter unten 22.März 2016).

Dank dem grossen Kampfgeist von KM1 und einem lieben Gotti, kommt es nun aber besser und dieses Filmli zeigt, dass KM1 Lebensfreude hat und bereits wieder spielen kann.

 

21. April 2017

Marlies hilft Ana seit Jahren und nimmt immer wieder schwere Notfälle auf. Sie engagiert sich für ein besseres Leben der spanischen Fellnasen und hilft wo sie kann.
Momentan gibt es besonders viele Notfälle und die Arztrechnungen überborden. So konnten wir Tierbotschafter einigen Schützlingen - wie z.B. dem verletzten Tango, der kranken Nala mit schwerer Leishmaniose oder dem kleinen Verdingkind Marco helfen und bezahlen die medizinischen Behandlungen und Kastrationen.

20. Januar 2017

Rückblick: 77 Katzen kastrieren und sehr viele Notfälle behandeln lassen, das hat Eva dank der Tierbotschafter und seiner Spender im 2016.

 

1. August 2016

Ferien in Spanien, Mallorca & Co geplant? Dann unbedingt Beitrag von Esther Geisser über Spaniens Katzen im neusten Katzenmagazin lesen!

…..auch der Tourist muss seine Verantwortung wahrnehmen. Um das Tierleid zu vermeiden und nicht noch zu vergrössern, ist die vorzeitige Information über das Ferienziel das A und O. Dazu gehört das Notieren der Kontaktdaten lokaler Tierschutzorganisationen, die man während der Ferien unterstützen und beiziehen kann, wenn man ein Tier in Not sieht. Anstelle des Fütterns von Strassenkatzen sorgt man besser für deren Kastration. Es gibt viele Hotels in Spanien, die Katzenkolonien auf dem Gelände akzeptieren und für sie sorgen. Solche Hotels sollte man buchen und für sie werben. Die Faust im Sack bringt den Tieren nichts, Protestbriefe an Behörden, Politiker und Botschaften hingegen schon. Der Tourist hat viel Macht, er muss sie nur nutzen. In der Masse kann er etwas bewegen!

 

Danke Esther Geisser/Netap für diesen tollen Beitrag

1. Juli 2016

Alle Jahre wieder holt Ronni vom Kastrationszentrum Esperanza in Malaga in unserem Auftrag die Hunde bei Ana im El Coronil Sevilla ab. Er kastriert und behandelt sie zusammen mit seinem Team und bringt sie nach dem „grossen Service“ wieder zurück. Heuer waren es im Juni wiederum 4 Hündinnen und 9 Rüden, die so behandelt und unfruchtbar gemacht wurden.

Ana ist jeweils sehr dankbar, denn so kehrt wieder Ruhe ein in ihrem Tierheim und die Tiere sind frei von Parasiten.

22. Mai 2016

Wenn ich gross bin, werde ich mal ein ganz wilder und mutiger Tiger!

Momentan kämpfe ich aber noch ums Überleben… Eva in Malaga hat mich und die anderen beiden Überlebenden ca 1-wochen alten Kätzchen gerettet und zieht uns nun auf. Unsere Mutter wurde vom Auto überfahren und irgend jemand hat uns dann eine Kartonhütte gebastelt. Unsere Augen waren noch zu. Es haben  leider nicht alle überlebt.
Dann kam Eva und hat uns 3 aufgepeppelt. Wir waren krank und dank Antibiotika und der Intensivpflege von Eva geht es uns schon etwas besser.
 

Wir sind jetzt ca knapp 3 Wochen alt und heissen Popeye, Brutus und Olivia

22. März 2016

Diese Katze wurde mit ca. vier Monaten auf der Strasse angefahren aufgefunden. Es war ein Bild des Grauens und es schien als ob sie es nicht überleben würde.

Eva hat den kleinen Kater Ende November 2015 in Malagà auf einer Strasse nahe bei „Kilometer 1“ aufgelesen, was ihm seinen ungewöhnlichen Namen Km1 gegeben hat.

Km1 ist sehr lieb und er hatte grosses Glück, dass ihn Eva gerettet und sofort zum Tierarzt gebracht hat. Erst hat es so ausgesehen, als ob er es nicht überleben würde. Nach ein paar Tagen hatte er aber die kritische Phase überstanden und sein Zustand wurde stabiler. Er ist in laufender Behandlung und wir hoffen, dass er bald gesund wird und auch sein Fell wieder gut nachwächst. Er benötigt immer noch Medikamente und wird immer Narben haben, er ist aber nicht mehr in Lebensgefahr.
Km1 darf bei Eva bleiben und in geschütztem Rahmen das Katzenleben in Sicherheit geniessen.

Heute hat KM1 durch die Tierbotschafter ein liebes Gotti (danke Virginia!) und auch einen Freund bei Eva im Refugium.

Hier auf dem Bild ist KM1 mit seinem Freund Pinocho zu sehen. Letzterer kümmert sich rührend um seinen kranken Freund. Danke auch Dir Pinocho <3

12. Dezember 2015

Eva kastriert dank der Tierbotschafter eine Strassenkatze nach der andern. Dies ist die 3. Tranche Bilder der insgesamt 80 Strassenkatzen, die sie 2015 kastriert und wenn nötig medizinisch betreut hat. Sie hat immerwieder Notfälle, die sie aufnehmen und gesund pflegen muss. Deshalb ist sie für Unterstützung oder Patenschaften sehr dankbar.

1. September 2015

Eva hat Cojito schon lange beobachtet, als die Katze noch auf der Strasse lebte. Sie fiel ihr durch ihr scheues Verhalten auf. Was Cojito alles Schlimmes erlebt hat, weiss man nicht, man kann es nur aufgrund der Röntgenbilder erahnen. Sie hat viele alte Frakturen, wie alte Soldaten sie manchmal haben, schreibt uns Eva. Der Tierarzt meinte, dass man sie nicht mehr operieren kann, weil die Knochen bereits irgendwie zusammen gewachsen sind. Es ist eine sehr wilde Katze, eingesperrt beim Tierarzt ist sie enorm gestresst, deshalb wird Eva sie keiner solchen Operation aussetzen. Eva hat sie bei sich und den anderen Samtpfoten aufgenommen, es wird einige Zeit gehen bis sie sich an das neue Zuhause gewöhnt hat. Aber hier besteht keine Gefahr mehr für sie. Cojito darf in Sicherheit leben.

Cojito hat einen lieben Götti gefunden. Danke Jörg für die Patenschaft!

1. Mai 2015

Malaga führt das Protokoll CES (captura, esterilización y suelta = Einfangen, Sterilisation und wieder frei lassen) ein. Die Stadt hat 30.000 Euro für Sterilisierungen der Strassenkatzen-Kolonien bereitgestellt und in einer 2. Phase wird das Verbot, Strassenkatzen zu füttern aufgehoben! Der am 7. März 2015 in der lokalen Presse veröffentlichte beachtliche Beschluss der Stadt Malaga (Bild) ist ein Meilenstein im Umgang mit den Strassenkatzen.

Lange Zeit haben Tierschützer und Tierfreunde davon geträumt, die Strassenkatzen legal kastrieren zu lassen und auch offiziell füttern zu dürfen. Sie bewegten sich im Graubereich, da dies verboten war.
Ob dieses Gesetz sich auch für Eva und ihre Streunertiere positiv auswirkt wird sich noch zeigen. Mehr

19. Februar 2015

Dank der Unterstützung der Tierbotschafter kann Eva eine Katze nach der anderen kastrieren lassen und so viel Katzenleid auf den Strassen ihrer Gegend verhindern.
Die Einzelkämpferin, die sich nachts auf die Strasse schleicht, um ihre Schützlinge zu Füttern und behandeln, kastriert eine Katze nach der andern. Die unermüdliche Tierschützerin hat letztes Jahr über 60 und im 2015 bereits 20 Katzen auf unsere Kosten kastrieren lassen und zudem viele medizinische Behandlungen und Not-OP’s machen lassen.
 

27. November 2014

Flor hat den Eingriff gut überstanden. Eva berichtet uns, dass es der Katze  sehr gut geht. Nach der Operation kann sie schon viel besser gehen sie bewegt sich viel sicherer. Auch merkt man ihr an, dass ihr Mund ihr nicht mehr weh tut. Sie hat ein wenig zugenommen aber noch nicht genügend.


Die TA-Rechnung ist da und beträgt 610 Euro. Wir Tierbotschafter übernehmen diese und danken dem lieben Gotti Ines für die grosszügige Beteiligung <3

15. November 2014

Eva berichtet uns heute von dieser unsäglichen Nagelgeschichte von Flor: "Gestern haben wir beschlossen, seinen Mund zu revidieren und den Nagel zu entfernen. Vorher mussten wir viele Tests machen, dabei haben wir gesehen, dass der Nagel in der Nähe einer Rippe und nicht einer Arterie ist. Dies hat die Operation zwar erschwert (man musste am Knochen kratzen), aber dafür war es nicht lebensgefährlich. Die Operation ist sehr gut gelungen und es ist erstaunlich, dass eine so alte Katze mit Schilddrüsenproblem nach einer solchen Operation so schnell wieder frisst, wie gewohnt. Nun schläft sie erschöpft. Es war ein anstrengender Tag!"

Wir sind sehr glücklich, dass Flor diesen Eingriff gut überstanden hat und wünschen ihr gute Besserung in ein schmerzfreies Leben. Falls sich jemnd en den OP-Kosten beteiligen möchte, sind wir alle sehr dankbar.

26. März 2014

Nach der Generalüberholung und dem grossen Service im Kastrationszentrum in Malaga gehts nun zurück zu Ana ins El Coronil. Ganzer Bericht

Danke Ronny und dem ganzen Team des Kastrationszentrums Esperanza für die tolle Arbeit!

 

1. September 2013

Eva bringt Katze um Katze zum kastrieren zum Tierarzt. Die Tierbotschafter übernehmen u.a. diese Kastrationsgebühren.
Danke Eva für Deinen unermüdlichen Einsatz <3

28. September 2012

Eva hat eine ganze Ladung Medikamente, Katzenkörbchen und Futter von den Tierbotschaftern erhalten. Sie ist überglücklich, kann sie damit ihre Findelkinder versorgen und pflegen.

11. September 2012

Nun ist es soweit und Ana erhält Unterstützung von den Tierschutzprofis der Tierstation Esperanza. Rund 30 Tiere werden ins Kastrationszentrum der Tierstation Esperanza in Malaga gebracht, wo sie medizinisch betreut, entwurmt und vor allem kastriert werden.

4. September 2012

Findelkinder oder Opfer von Misshandlungen, Eva kümmert sich um die kleinen Samtpfoten.